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László Fassang




geboren 1973, wuchs in einer Musikerfamilie auf. Er begann sein Orgelstudium im Alter von 13 Jahren bei István Baróti und machte 1998 seinen Abschluss an der Franz-Liszt-Musik-akademie, wo er Orgel bei Ferenc Gergely und István Ruppert und Klavier bei Ilona Prunyi studierte. Im gleichen Jahr schrieb er sich in der Orgelklasse von Olivier Latry und Michel Bouvard am Conservatoire de Paris ein. 1999 wurde Fassang auch in die Abteilung für Im-provisation aufgenommen, wo er bei Loic Mallié, Philippe Lefebvre, Thierry Escaich und Jean-François Zygel studierte.

Er gewann zahlreiche Preise bei großen Orgel-wettbewerben, u.a. 2002 die Goldmedaille für Improvisation des „Royal Bank Calgary Inter-national Organ Festival and Competition“. Außerdem war er 2004 Preisträger des „Grand Prix de Chartres“ in den Kategorien „Interpreta-tion“ und „Publikumspreis“.  
Im Rahmen seines Studiums verbrachte er ein freies Jahr  in Japan, wo er der Organist der Sapporo Concert Hall wurde. Während dieser Zeit gab er mehrere Konzerte in Japan und nahm seine erste Orgel-CD auf der Kern- Orgel in der Sapporo Concert Hall auf, die Musik von Bach und Liszt sowie eigene Improvisationen beinhalt-ete. Seit 2002 konzertiert er regelmäßig in Frank-reich, Ungarn, Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Kanada, Japan und in den USA.

In den Jahren 2003 und 2004 absolvierte Fassang die Orgelklasse und die Improvisationsklasse des Conservatoire de Paris mit hervorragenden Er-gebnissen (erster Preis mit Auszeichnung). Von 2004 bis 2008 lehrte er Improvisation an der Hochschule für Musik des Baskenlandes in San Sebastián.

Nach 6 Jahren im Ausland beschloss er, in seine Heimat zurückzukehren und sich dort nieder-zulassen. Seit September 2008 ist er Dozent an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest. Er war verantwortlich für die Aufsicht über den Bau der Orgel des Nationalkonzertsaals von Béla Bartók und wurde 2006 zum künstlerischen Be-rater der Orgelkonzerte des Palastes der Künste in Budapest ernannt. Láaszlóo Fassung wurde als Jurymitglied der weltweit renommierten Inter-nationalen Orgelwoche Nürnberg ION im Juni 2018 berufen.

Sein Improvisationsstil demonstriert die Viel-seitigkeit der Orgel durch die Einbeziehung von Elementen des Jazz und der Volksmusik.. Er spielt weiterhin klassische Werke, aber auch Konzerte mit dem französischen Saxophonisten Vincent Lê-Quang, dem ungarischen Musiker Balázs Dongó Szokolay (Flöte, Saxophon, Dudelsack), dem ungarischen Gitarristen Gabor Gado und dem ungarischen Folksänger Beata Palya.

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